Was darf ein Girokonto kosten

Ein Girokonto benötigt heute jeder, zur Abwicklung der notwendigen Bankgeschäfte. Hier gehen Gehalts-, oder andere Geldzahlungen ein und Überweisungen, oder andere Geldgeschäfte werden getätigt.

Was darf ein solches Konto kosten?

Leider kennen viele Kontoinhaber ihre Gebühren, die sie im Jahr bezahlen nicht und teilweise haben sie sogar das falsche und zu teure Kontomodell. Doch gerade hier kann jeder Kontoinhaber viel Geld sparen.
Wie kann jeder ein kostengünstiges Girokonto finden.
Die traditionellen Geldinstitute berechnen für das Konto und auch für die getätigten Bankgeschäfte unterschiedlich hohe Gebühren. Ein Kontovergleich zwischen diesen Geldinstituten wird nur zeigen, welche unterschiedlichen Gebühren es für verschiedene Kontomodelle bei den einzelnen Banken gibt. Wesentlich umfangreicher, bequem und unabhängig ist dagegen der Vergleich im Internet.

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Dazu muss in einer Suchmaschine (z.B. Google) nur Girokontovergleich eingegeben werden und es erscheinen mehrere Vergleichsrechner, die genutzt werden können. Sinnvoll ist es, wenn ein Vergleichsrechner genutzt wird, der von einem Verbraucherinstitut geprüft und für gut befunden wurde. Im Vergleichsrechner zeigt eine Tabelle die verschiedenen Anbieter geordnet auf. Auf den vorderen Plätzen stehen hier die Direktbanken. Hier gibt es häufig sogar ein kostenloses Girokonto, weil diese Geldinstitute ohne Filialen und Außendienst wesentlich effizienter arbeiten können, als die traditionellen Banken. Oft gibt es zum kostenlosen Konto noch weitere Extras, wie zum Beispiel eine kostenlose Kreditkarte.

Wie erfolgt die Eröffnung eines kostenlosen Girokontos

Im Vergleichsrechner wird die Bank mit dem gewünschten kostenlosen Girokonto ausgewählt. Ein weiterer Klick ermöglicht dem Interessenten, weiter Informationen über die Bank und zur Einlagensicherung einzuholen. Gleichzeitig können über diesen Weg in der Regel auch die Notwendigen Antragsformulare ausgefüllt und wieder verschickt werden. Von der Bank gibt es dann Unterlagen, mit denen der Antragsteller zu einer Filiale der Post geht, um seine persönlichen Daten bestätigen zu lassen. Nach Rücklauf dieser Unterlagen erfolgt in kurzer Zeit die Freigabe des Girokontos.
Danach sind alle Bankgeschäfte, wie bei jedem anderen Girokonto über das sichere Online Banking im Internet, von zu Hause, oder jedem Ort mit Internetanschluss rund um die Uhr möglich.


Ein Girokonto Vergleich lohnt sich

Ein Girokonto Vergleich lohnt sich für alle und es können hier anfallende Kosten gespart werden. Viele Kreditinstitute bieten den Kunden kostenlose Kontoführung an. Sie sollten Ihre anfallenden Kontoführungsspesen einmal überprüfen und gegebenenfalls über einen Wechsel nachdenken.

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Girokonto Vergleich spart Ihnen viel Geld

Sie haben sich sicherlich schon öfter gefragt, warum Sie quartalsmäßig Abzüge auf Ihrem Konto durch die Kontoführende Bank haben. Diese Kosten verrechnen Ihnen die Banken für die zur Verfügung gestellten Dienste wie etwa die Bankomatkarte, Internet Banking bzw. das Girokonto selbst. Auf dieser Girokonto Seite finden Sie einen guten Girokonto Vergleich. Auch die einzelnen Buchungszeilen verrechnen die Banken. Wer also viele Bewegungen auf dem Girokonto hat, der sollte über einen Bankenwechsel nachdenken. Viele Banken locken in den letzten Monaten und Jahren mit einem gratis Girokonto. Einen solchen Girokonto Vergleich können Sie zum Beispiel auf www.girokonto-vergleich.ch kostenlos durchführen.

Keine Unterschiede bei den Konten

Die gratis Girokonten haben keinerlei Unterschiede zu den anderen Konten. Sie können hier online Ihren Kontostand einsehen (wenn diese Funktion freigeschaltet ist – Internet Banking), Zahlungen tätigen sowie eine Bankomatkarte. Für die Nutzung von Internet Banking verrechnen einige Banken bis zu EUR 15,00 jährlich, warum sollen Sie das Geld den Banken schenken?

Bankenwechsel

Die Kreditinstitute bieten den neuen Kunden an, alle notwendigen Wege zu erledigen. Der Kunde selbst muss nur die nötigen Formulare unterzeichnen und das neue Kreditinstitut leitet alle notwendigen Schritte für den Wechsel ein. Es entstehen im Normalfall keine zusätzlichen Kosten.

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Zusätzlich zum gratis Girokonto

Wenn Sie zu einer anderen Bank wechseln erhalten Sie zudem auch oftmals eine gratis Kreditkarte zu Ihrem Girokonto. Ein Girokonto Vergleich lohnt sich somit auf alle Fälle und Sie können viel Geld sparen.

Grundsätzliches: Genauso zahlreich wie die Anzahl der verschiedenen Banken ist, so zahlreich sind auch die die Angebote an Girokonten sowie Bankkonten. So gibt es inzwischen immer mehr Angebote an Girokonten, bei denen keine Kontoführungsgebühren mehr zu bezahlen sind, die sozusagen also kostenlos sind. Daneben gibt es auch ähnlich gelagerte Angebote an Girokonten, bei denen die Kontoführungsgebühr ab einem bestimmten Monats-Umsatz entfällt oder die Kontoführungsgebühr entfällt wenn man das Girokonto ausschließlich online nutzt. Der Kunde hat hier ohne Zweifel ein große Auswahl an unterschiedlichen Angeboten. Nicht zu vergessen die Vielzahl sonstiger Angeboten an Bankkonten, mit den unterschiedlichsten Konditionen. Hellsehen und Girokonten sowie Bankkonten:

Man kann ja über den Nutzen von Wahrsagen, Hellsehen und Kartenlegen bekanntlich streiten. Ohne Zweifel sollte Sic sich jedoch weder auf das Hellsehen noch auf das Wahrsagen oder das Kartenlegen verlassen, um die Entscheidung für das richtige Girokonto sowie das richtige Bankkonto zu treffen. Um sich für das auf Sie passende optimale Girokonto oder das richtige Bankkonto zu entscheiden, sollten Sie sich überlegen für welche Zwecke das jeweilige Konto genutzt wird, und an Hand dieser Überlegungen die verschiedenen Angebote miteinander vergleichen. Hierbei sollten sie sowohl die Angebote der Banken vor Ort als auch der zahlreichen Online-Banken miteinander vergleichen.

Fazit: Das Wahrsagen oder auch das Hellsehen und das Kartenlegen mag Ihnen vielleicht in den übersinnlichen Bereichen helfen, und selbst das ist nicht unbedingt sicher. Um sich für das richtige Girokonto oder das auf Sie individuell am besten passende Bankkonto zu entscheiden, sollten Sie aber lieber die Fakten miteinander vergleichen, um eine richtige Entscheidung treffen zu können.


Girokonto einfach kostenlos erhalten

Viele Hausbanken verlangen nach wie vor noch Kontoführungsgebühren für ein Girokonto, auch wenn dies schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Begründet wird dies mit den “üblichen Argumenten”, wie etwa der Tatsache, dass eine solche Bank oftmals über ein dichtes Filialnetz verfügt oder es eine gute und persönliche Beratung gibt. Dennoch ist es nur in den wenigsten Fällen sinnvoll, solche Kontoführungsgebühren zu dulden.
Das Argument mit dem dichten Filialnetz zählt nämlich in der heutigen Zeit nur noch bedingt. Viele Direktbanken, die ein Girokonto kostenlos anbieten, verfügen nämlich über Abkommen mit zahlreichen anderen Banken und bilden Netzwerke, wie beispielsweise die bekannte Cash Group. Zahlreiche Banken schließen sich also zusammen und stellen ihre Geldautomaten gemeinschaftlich für alle Kunden bereit. Oftmals kann darüber hinaus auch noch Beratung in den einzelnen Fialen in Anspruch genommen werden.

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Beratung von der Hausbank

Ohnehin ist die Beratung bei den klassischen Hausbanken in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Immer häufiger geht es den Beratern ausschließlich darum, zusätzliche Finanzprodukte an den Kunden zu veräußern, für die es dann hohe Provisionen gibt. So werden immer wieder Lebensversicherungen, Sparverträge und ähnliches angeboten. Diese Verträge haben dann oftmals Konditionen, die schlechter sind als dass, was man bei einem kurzen Vergleich im Internet finden würde.

Auch die finanzielle Zukunft spielt sich online ab. Deswegen ist es für die allermeisten Verbraucher absolut sinnvoll auf ein kostenloses Girokonto bei einer Direktbank zu setzen. Neben der Tatsche dass hier keine Kontoführungsgebühren zu tragen sind, sind hier oftmals auch die sonstigen Konditionen besser. So gibt es zum Beispiel beim Tagesgeld oder Festgeld weitaus höhere Zinsen oder Anlagedepots zu niedrigeren Preisen. Es macht somit Sinn sich online um zu schauen, wenn man auf der Suche nach einem neuen Konto ist.


Mehr Sicherheit beim Online Banking

Sobald es sich um Bankangelegenheiten dreht, haben sich bereits viele Menschen von den herkömmlichen Überweisungsträgern in Papierform verabschiedet und sind zum Online Banking übergegangen. Doch da sich dieses System auf einen vorhandenen Internetzugang stützt, ist die Gefahr von Außen noch größer geworden. Viren, Trojaner oder gar spezielle Spionagesoftware kursiert jeden Tag aufs neue im riesigen World Wide Web, um persönliche Daten wie Kontonummer oder Passwörter zu erhaschen. Deshalb haben gerade Banken auf verstärkte Sicherheitsvorkehrungen beim Online Banking großen Wert gelegt, um dem Kunden ein größeres Potenzial an Sicherheit garantieren zu können. Nichtsdestotrotz sollte man sich beim Banking nicht blindlings auf technische Systeme verlassen, sondern Augen und Ohren stets offen halten, um eigenartige Dinge so früh als möglich erkennen zu können.

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TAN-Systeme für mehr Sicherheit

Jede Bank braucht im Bereich des Online Banking spezielle Schutzsysteme, um dem Kunden und seinen Daten ein gewisses Maß an Sicherheit garantieren zu können. Noch vor geraumer Zeit nutzten alle das herkömmliche PIN/TAN-System, welches aber auch Sicherheitslücken beinhaltet. Deshalb wurde es schnell durch das iTAN-Verfahren erweitert, was zwar im Grunde genommen gleich war, doch die Abfrage der TANs beim Online Banking hinter den heimischen Jalousien erfolgte von nun an nach einem nicht mehr erkennbaren Schema. Dennoch bauten die Banken ihr Online-Programm immer weiter aus, so dass komplette Neuerungen den Überweisungsmarkt eroberten, mit dem man zum Beispiel Geldanlagen zur Altersvorsorge einsehen kann.
Um dem Kunden jedoch einen größtmöglichen Spielraum in seinen Interaktionsmöglichkeiten bieten zu können, entschieden sich die Banken für unterschiedliche Methoden. Einerseits wurde das mTAN-Verfahren eingeführt, mit dem man bei einer Überweisung die TAN auf sein im System registriertes Handy übermittelt bekommt. Nachdem man nun Kontodaten und Betrag miteinander verglichen hat, kann die Überweisung bereits versendet werden. Durch die Nutzung von zwei getrennten Übermittlungswegen beugt die Bank einem Datenklau vor bzw. macht diesen noch schwieriger. Wer sich jedoch nicht auf sein Handy verlassen möchte, kann auch beherzt zum TAN-Generator greifen. Hierbei wird durch das Einführen der EC-Karte in den Generator eine TAN generiert, und es stehen dem Kunden nur wenige Minuten zur Verfügung. Die erweiterte Form bezeichnet man als eTAN-Generator. Dabei gibt man nach der Einführung der EC-Karte zuvor eine Kontrollnummer der Bank in das Gerät ein, bevor dieses eine TAN generieren kann. Derzeit absolut sicher und unantastbar ist hingegen das chipTAN Comfort Gerät, welches die höchste Stufe des TAN-Generators zu sein scheint. Dieser verfügt nämlich über einen integrierten Sensor, welcher direkt vom Bildschirm aus Überweisungsdaten einlesen und in eine TAN umwandeln kann.

Sicherheitsvorkehrungen in Eigenregie

Banken-und-GeldObwohl die Banken schon sehr viel für die Datensicherung tun, sollte man beim Online Banking zuhause auch selber gewisse Vorkehrungen treffen, um auch wirklich sicher Überweisungen tätigen oder zum Beispiel Geldanlagen zur Altersvorsorge einsehen zu können. Der heimische Rechner birgt eine große Gefahrenquelle, wenn dieser nicht mit ausreichend Schutzprogrammen ausgestattet ist. Hierbei tut es nicht nur die herkömmliche Firewall, sondern zusätzlich sollte man ein Antiviren-Programm und ein Anti-Spyware-Tool auf seinem PC installiert haben. Diese sind teilweise kostenfrei über das Internet erhältlich oder aber man nutzt lizenzierte Produkte, bei denen die Schutzfunktion umfangreicher ist.


Festgeld, Sparbuch, Tagesgeld – wo ist mein Geld sicher?

Anleger möchten natürlich, wenn sie eine Geldanlage machen möchten die besten Konditionen haben. Darüber hinaus spielt heute auch Sicherheit eine sehr große Rolle. Dies hat vor allem etwas mit der Wirtschafts- und Eurokrise, von der man jeden Tag in der Zeitung liest oder auch im Fernsehen hört. Kein Wunder, dass sich sehr viele Anleger Sorgen um ihr Erspartes machen. Viele haben auch noch sehr viel Schlechtes in Erinnerung: Denn der Börsencrash hat einst sehr viel Kapital von privaten Anlegern vernichtet. Selbst Kleinsparer mussten diese bittere Erfahrung damals machen. Die meisten hatten ihr Geld in Aktien angelegt. Auch bei diesen Anlegern sind nun sichere Geldanlagen gefragter denn je. Wie Umfragen belegen, bevorzuge noch mehr als die Hälfte der Bundesbürger das traditionelle Sparbuch. Und zwar nicht nur, weil sie damit etwas in der Hand haben, sondern auch, weil sie die Gewissheit haben, dass sie trotz dreimonatiger Kündigungsfrist durchaus jederzeit an ihr Geld herankommen. Sehr vielen ist nicht bewusst, dass dies auch mit sehr viel attraktiveren Zinsen geht, nämlich mit dem Tagesgeldkonto. Laut der Angabe der Deutschen Bundesbank liegen auf den Sparbüchern der Verbraucher in Deutschland ca. 500 Milliarden gesparte Euros.

Festgeld

An dieses Geld möchten die Banken nun aber heran. Denn sie müssen ihr Kapital aufstocken, damit sie die Vorgaben der EU erfüllen können. Aus diesem Grund lohnt es sich einen Festgeldrechner zu bemühen. Bei Festgeld ist dabei das Anlagerisiko für den Anleger auch recht risikoarm. Denn Festgeld ist durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Dieser liegt seit dem 01. Januar 2011 bei 100.000 Euro pro Kunde bei einer Bank. Zuvor betrug in Deutschland die Einlagensicherung lediglich 50.000 Euro pro Kunde bei einer Bank.

Vor- und Nachteile von Tagesgeldkonten

Tagesgeldkonten sind eine verzinste Form von Konten, welche sich besonders durch ihre tägliche Verfügbarkeit auszeichnen. Bei einem Tagesgeldkonto gibt es keine Kündigungsfristen oder ähnliches un der Inhaber hat zu jeder Zeit vollen Zugriff auf sein angelegtes Geld. Allerdings erfolgt dieser Zugriff über ein Referenzkonto, auf welches das Geld überwiesen wird. Bei diesem Referenzkonto handelt es sich um ein Girokonto, welches vorher bereits als solches definiert wird. Dadurch, dass das Geld nur in dieser Form ausgezahlt werden kann, entstehen logischer Weise bankinterne Laufzeiten von ein bis zu drei Tagen.

Die ständige Verfügbarkeit wird damit zwar eingeschränkt, jedoch bietet ein Tagesgeldkonto auch andere Vorteile, wie zum Beispiel die Kündigungsfrist, die überhaupt nicht existiert. Somit ist das Konto täglich kündbar was natürlich niemals schaden kann. Dazu kommt noch die kostenlose Kontoführung, wodurch man natürlich Geld sparen kann da weder eine Grundgebühr noch Gebühren für Ein- und Auszahlungen anfallen.

Leider gibt es auch Nachteile. Der größte Nachteil dürften die variablen Zinssätze sein. Denn diese können täglich angepasst werden und das natürlich auch nach unten. Der zweite Nachteil steckt gleichzeitig im größten Vorteil: Man hat zwar jeder Zeit vollen Zugriff auf das Konto, jedoch hat man diesen nur über das Referenzkonto, und das bedeutet, dass dieser Zugriff eigentlich nicht jeder Zeit erfolgen kann, da wie bereits erwähnt immer bankinterne Laufzeiten, so dass es bis zu drei Tage dauern kann bis das Geld dann tatsächlich auf dem Girokonto vorhanden ist und überhaupt in Form von Bargeld oder Überweisungen nach Außen darüber verfügt werden kann! Dennoch bietet das Tagesgeld natürlich oft attraktive Zinsen, weshalb man sich, sofern man nicht ständigen und sofortigen Zugriff auf das Geld braucht, eigentlich recht gut mit diesen kleinen Einschränkungen, der Dauer der Auszahlung und Variabilität der Zinsen anfreunden kann.